Annika isterling.Meine erste Yogastunde war ein Schock. Puh, wie anstrengend. Das hätte ich gar nicht gedacht! Der Hund und ich wurden am Anfang keine Freunde. Doch irgendwie war ich auch fasziniert davon, wie einige Yogis ihren Körper bewegen konnten. Wie es mit Liebe auf den zweiten Blick manchmal so ist, war ich erst einige Jahre später nach einem zweiten Versuch so richtig begeistert. Schon bald war ich nicht nur einmal die Woche im Studio, sondern zweimal und schließlich täglich. Mein Körper wurde flexibler und ich verliebte mich in dieses beschwingte Gefühl nach einer Yogaklasse. Ich war im Yoga-Fieber und die Zeit war reif für einen neuen Weg.
Begeistert vom Yoga reiste ich direkt nach Mysore in Indien und vertiefte anschließend in Frankreich in einer Ashtanga Yogalehrerausbildung meine eigene Yogapraxis und mein Verständnis. Kurze Zeit später zurück in Deutschland lernte ich Anusara Yoga kennen. War wieder einmal überrascht und begeistert von dieser kunstvollen Art zu unterrichten und war direkt in meiner nächsten Yogalehrer-Ausbildung. Ich begann damals vor 12 Jahren zu unterrichten und merkte, dass ich wirklich das gefunden hatte was mir große Freude macht. Dabei ist es mir besonders wichtig selbst immer Schüler zu bleiben, und von meine Lehrern kontinuierlich zu lernen, mein Verständnis zu vertiefen und vieles davon mit euch zu teilen. Hoffentlich auch dem einen oder anderen den ersten Schreck des nach „unten schauenden Hundes“ mit ganz viel Humor zu nehmen und euch auf eurem Yoga-Weg und vielleicht auch auf dem Weg zu euch selbst zu begleiten. annikaisterling.com |
Classes.SATURDAY 16:45-18:30 Connection through Breath
SUNDAY 11:15-13:00 Wrap your big Ganesha Ears around yourself Connection through Breath. Mein größtes Projekt seit dem letzten Jahr ist es Menschen mehr in Verbindung mit sich selbst zu bringen (#itsallaboutconnection). In eine gesunde Verbindung zu ihrem Körper. Eine wohtuende Verbindung zu ihrem Herzen. Und schließlich eine bewusste Verbindung zu unserem Leben und allen Personen die sich darin befinden. All diese Verbindungen beginnen mit einem bewussten Atemzug, den du dir selbst schenkst. Diese Praxis „Connection through Breath“ mit besonderen Fokus auf den Atem wird dich mehr zu dir selbst bringen, und dir gleichzietig erlauben dich von Innen heraus auszuweiten. Erwarte Connection, Pranayama, Rückwärtsbeugen, Expansion und Weite.
Wrap your big Ganesha Ears around yourself. Als ich die Geschichte vom kleinen Ganesha und seinen großen Ohren das erste Mal gehört habe, war ich direkt verliebt in diesen kleinen Mann und seine Fähigkeit tief und bewusst nach Innen zu hören. Und genau das werden wir tun gefolgt von einer Praxis mit erdenden Standstellungen, verbindenden Vorwärtsbeugen und einer abschließenden Meditation. Doch zuallererst darfst du dich auf die Geschichte von Ganesha und seinen großen Ohren freuen... back to schedule >> |